Ja zur Zivilklausel

Ich möchte mich lieber in Stücke reißen lassen, als mich an einem so elendem Tun beteiligen.
Albert Einstein

Die Initiative „Hochschulen für den Frieden – Ja zur Zivilklausel“ gründete sich im Mai 2011. In ihr setzen sich Gewerkschaften, Studierenden- und Wissenschafts- sowie Friedensorganisationen für zivile Hochschulen als Ort für Studien, Lehre und Forschung ein, in denen sinnvolle Beiträge zur friedlichen Lösung der Probleme und Konflikte dieser Welt geleistet werden (weitere Informationen siehe: Erklärung „Hochschule für den Frieden – ja zur Zivilklausel“). Die verstärkte Ausbreitung militärischer Forschung und Lehre an Universitäten trägt nicht zum Wohle der Menschen bei. Die Initiative fordert Hochschulen, die in Wissenschaft, Forschung und Lehre ausschließlich dem Frieden verbunden sind. Dazu bedarf es einer breiten Diskussion um die gesellschaftliche Verantwortung der Wissen-schaftlerinnen und des Wissenschaftlers aber auch der Institution Hochschule.

Die Initiative „Hochschulen für den Frieden – Ja zur Zivilklausel“ will die Friedensbewegung an den Hochschulen stärken und in Kooperation mit internationalen Initiativen vernetzen.

Erklärung Hochschulen für den Frieden


Präsentation Militarization and Science von Cornelia Mannewitz

Militarization and Science ppt-Präsentation von Cornelia Mannewitz (DFG-VK, GEW) auf dem NATO Gegengipfel in Wales, 31. August 2014

Zur Praxis der Zivilklausel – Vortag von Dietrich Schulze

Zur Praxis der Zivilklausel(n) Vortrag von Dietrich Schulze, Potsdam Mai 2014

Internationaler Appell für Zivilklauseln

Der internationale Appell „JA zur Friedensbindung der Universitäten – Nein zur Militärforschung. Es ist Zeit zum Handeln!“ soll … „Internationaler Appell für Zivilklauseln“ weiterlesen

Zivilklausel und GEW

Neue Beiträge zur aktuellen Diskussion finden Studies hier

Friedeliche Ingenieure?

Eine neue US-Studie zur Soziologie der erfinderischen Zwerge legt die Vermutung nahe, dass das Studium zum Abbau sozialer … „Friedeliche Ingenieure?“ weiterlesen