Die vielfältigen Ankündigungen des US-Präsidenten Donald Trump, die Forschung zum Klimawandel und anderen wissenschaftlichen Bereichen einzuschränken, und eine auf „Fake News“ gegründete Politik zu forcieren, fordern die Wissenschaft zum Protest heraus. Diese Proteste sind gerechtfertigt, und ihre Unterstützung kann weltweit gar nicht groß, eindrucksvoll und vielfältig genug sein.
Bei den Aktionen müssen auch kritische Fragen zum Ausdruck kommen. Die Welt ist erkennbar und veränderbar, wissenschaftliche Erkenntnisse sind unverzichtbar im Ringen um eine friedliche, nachhaltige und gerechte Welt. „Erklärung der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative zu den weltweiten Marches for Science“ weiterlesen
