Die Linke in Duisburg fordert eine Zivilklausel für den Stadthafen. Ein Gespräch mit Lukas Maximilian Hirtz […]
Die Linke in Duisburg fordert eine Zivilklausel für den Stadthafen. Ein Gespräch mit Lukas Maximilian Hirtz […]
Für Frieden und Zukunftsfähigkeit – Diese Verantwortung wollen die Naturwissenschaftler von NatWiss übernehmen. Vorstandsvorsitzender Malte Albrecht erzählt im Interview mit autimax Na.Wi 11/2018, warum dieses Engagement wichtig und richtig ist.
Das Interview kann hier als PDF heruntergeladen werden >
Die gesamte Ausgabe audimax Na.Wi 11/2018 kann hier gelesen und heruntergeladen werden >
Die Naturwissenschaftlerinitiative „Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit“ wurde vor mehr als 30 Jahren gegründet in der Auseinandersetzung gegen die Stationierung der nuklearen Mittelstreckenraketen in Europa, die in den achtziger Jahren ein Antrieb für den Aufschwung der Friedensbewegung war. Die Absicht der Trump-Administration, den Vertrag zum Verbot dieser Waffen aufzukündigen, gefährdet den Weltfrieden.
Aus der Besorgnis vor einer erneuten Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen und mit der Warnung vor den Gefahren eines atomaren Wettrüstens wenden wir uns an die Öffentlichkeit unseres Landes, an die Politik und an die Friedensbewegung:
Lassen Sie uns gemeinsam das INF-Abrüstungsabkommen verteidigen. Als bisher einziges Abkommen hat es zur Verschrottung einer ganzen Kategorie von Atomwaffen, also zu realer Abrüstung geführt. Es kann daher auch als Null-Lösung in anderen Bereichen dienen. Dieses von Michael Gorbatschow und Ronald Reagan im Dezember 1987 unterzeichnete Abkommen ist eine historische Errungenschaft des weltweiten Abrüstungsprozesses und darf nicht einer wahnwitzigen Aufrüstungs- und Konfrontationspolitik des jetzigen Präsidenten der USA Donald Trump und seiner rechtskonservativen Regierung geopfert werden.
Das Ende des INF Vertrages wäre mehr als die Beendigung eines Vertrages, es wäre das Ende einer internationalen Abrüstungs- und Rüstungskontrollpolitik, die Europa und die Welt sicherer gemacht hat vor den Gefahren eines Atomkrieges. Nur wenn wir dieses Abkommen verteidigen, kann die Tür zu einer Welt ohne Atomwaffen weiter geöffnet werden. Das Ende dieses Vertrages wäre ein schwerer politischer Schlag auch gegen den Atomwaffenverbotsvertrag. Ein ungehemmtes atomares Wettrüsten droht.
Wenn es Verletzungen des INF Abkommens gegeben haben sollte, hat das INF-Vertragswerk dazu klare Regelungen. Die entsprechende Kommission der beiden Unterzeichnerstaaten muss einberufen werden. Dieses ist seit 2017 nicht mehr geschehen. Propagandistische Anklagen helfen nicht weiter und lenken von den wahren Motiven ungehemmter Aufrüstung ab.
Die Naturwissenschaftlerinitiative fordert die Bundesregierung auf: Nehmen Sie in einer Regierungserklärung öffentlich positiv zu dem Vertrag Stellung. Erklären Sie unmissverständlich, dass eine erneute Stationierung amerikanischer Mittelstreckenraketen auf deutschem Boden nicht infrage kommt und fordern Sie die USA auf, die noch stationierten Atomwaffen aus Büchel abzuziehen.
Wir wenden uns an die Friedensbewegung: protestiert mit uns laut und unüberhörbar gegen eine erneute atomare Aufrüstung. Eine Welt ohne Atomwaffen ist das Ziel, nicht ein atomar bestücktes Europa.
Diese Woche findet in Brüssel eine Konferenz mit Wissenschaftler*innen, Politiker*innen und politischen Entscheidungsträger*innen aus allen 28 EU-Staaten statt. Organisiert wird die Konferenz von Mitgliedern des Europäischen Parlaments aus fünf verschiedenen Fraktionen, Gewerkschaften sowie Nichtregierungsorganisationen. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Möglichkeiten einer „Postwachstumsökonomie“ in Europa auszuloten.
Aus dem offenen Brief:
„Zu den vorgeschlagenen Änderungen gehören unter anderem die Begrenzung des Ressourcenverbrauchs, eine progressive Besteuerung, um die zunehmenden Ungleichheiten zu beseitigen, sowie eine schrittweise Verringerung der Arbeitszeit. Die Ressourcennutzung etwa könnte durch die Einführung einer CO2-Steuer eingedämmt werden. Die Einnahmen hieraus könnten als Dividende an alle ausgeschüttet oder zur Finanzierung von Sozialprogrammen verwendet werden. Die Einführung eines Grund- und eines Maximaleinkommens würde die Ungleichheit weiter verringern. Gleichzeitig könnte dies dazu beitragen, die Sorgearbeit neu zu verteilen und die Machtungleichgewichte zu verringern, die die Demokratie untergraben. Neue Technologien könnten genutzt werden, um die Arbeitszeit zu verkürzen und die Lebensqualität zu verbessern, anstatt dafür Massen von Arbeitenden zu entlassen und die Profite der wenigen Privilegierten zu steigern.“
Die Gruppe von Sozial- und Naturwissenschaftler*innen aus allen 28 EU-Staaten fordert die Europäische Union, ihre Institutionen und die Mitgliedstaaten abschließend auf:
Ganzer Brief und Liste der Unterzeichner auf COOPPA >
*Wir möchten diesen Aufruf bekanntmachen, obwohl er viel Platz für Kritiken öffnet. Das Thema „Wachstum“ zwingt uns Fragen über die Basis unserer Wirtschaft und unserer Lebensweise auf. Eine Übernahme von Verantwortung für Frieden und Zuklunftsfähigkeit gibt es ohne solche Diskussionen nicht. Daher stellen wir diesen Aufruf auf unsere Webseite, ohne dass er als offizielle Stellungnahme von NatWiss gelten soll.
Stoppt den Krieg – verhandeln ist das Gebot der Stunde – keine weitere deutsche Kriegsbeteiligung
Angesichts der dramatischen Verschärfung des Krieges in Syrien, der durch die verstärkte Beteiligung aller Großmächte auch zu einem Weltbrand ausarten kann, fordert die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative erneut: sofortigen Waffenstillstand und Verhandlungen in Astana und Genf.
Sie wendet sich mit Entschiedenheit gegen eine weitere völkerrechtswidrige Beteiligung an den Luftangriffen in Syrien. Die Überlegungen in der Bundesregierung und den Jamaika Parteien sind erwiesenermaßen völkerrechts- und verfassungswidrig. Auch der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat festgestellt: „Im Ergebnis wäre eine etwaige Beteiligung der Bundeswehr an einer Repressalie der Alliierten in Syrien in Form von „Vergeltungsschlägen“ gegen Giftgas-Fazilitäten völkerrechts- und verfassungswidrig“.
Jeder Chemiewaffeneinsatz verstößt fundamental gegen die UN Charta und den Chemiewaffenverbotsvertrag. Die Anklage eines Landes ohne Beweise ist eine Feindbildprojektion, die das eigene völkerrechtswidrige Handeln legitimieren soll. Die NATO-Staaten haben durch ihr völkerrechtswidriges Verhalten im Irak, in Jugoslawien, Libyen und Syrien jegliche Glaubwürdigkeit verloren. „Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge“ hat es Bertolt Brecht genannt.
Frieden verlangt ein Ende der Kämpfe und ein umfassendes Aufbauprogramm. Hieran soll sich die Bundesregierung durch Kürzung des Rüstungshaushaltes massiv beteiligen.
Das Töten muss gestoppt werden, die weitere Aufrüstung zu neuen Kriegen verhindert werden.
Sollte es erneut zu einer völkerrechtswidrigen Beteiligung der Bundesregierung an einem Kriegseinsatz kommen, ruft die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative zum Protest auf den Straßen und Plätzen auf.
abrüsten statt aufrüsten
Aufruf unterzeichnen: https://abruesten.jetzt
Wir veröffentlichen hier die Vorträge vom Kongress „Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden: Was können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für den Frieden tun?“ der vom 15.-16.06.18 in der Technischen Universität Berlin stattgefunden hat.
Weitere Informationen und das Programm finden sie hier.
Kein Krieg ohne Wissenschaft – keine Wissenschaft ohne Krieg? Die Wissenschaft als Teil organisierter Gewalt und ihr kritisches Gegenüber: Lothar Brock (VDW)
Atomwaffen: von der Sicherheitslogik zur Friedenslogik: Alex Rosen (IPPNW)
Die Herausforderungen unserer Zeit – Kriege in der globalisierten Welt: Reiner Braun (NatWiss, IPB)
Militarisierung der Forschung in Deutschland und Europa: Claudia Haydt (IMI)
Zivilklausel in Deutschland und in Japan: Hartwig Hummel (Uni Düsseldorf, W&F)
Podiumsdiskussion: Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
Hartmut Grassl (VDW), Werner Ruf (Friedensforscher), Ernst Ulrich von Weizsäcker (Club of Rome), Hartwig Hummel (Uni Düsseldorf, W&F)
Wissenschaft und Frieden (exemplarische Bsp.) | Berichte aus den Gesprächsrunden
Friedensforschung und ihre Ambivalenz: Werner Ruf (Friedensforscher)
Klimakonflikte und Beiträge der Wissenschaft zum nachhaltigen Frieden: Jürgen Scheffran (NatWiss)
Was können die Gewerkschaften für den Frieden tun?: Marlis Tepe (GEW)
Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten zunehmender Militarisierung: Sybille Brosius (NatWiss)
Die Volksbank-Gruppe macht Millionengeschäfte mit Atomwaffen-Firmen. Auch Ihr Geld könnte in der Massenvernichtungswaffe stecken. Fordern Sie jetzt einen Stopp dieser Investitionen! https://atombombengeschaeft.de/
Ihr Geld könnte in einer Atomwaffe stecken – wenn Sie Kunde bei einer Volksbank, Raiffeisenbank oder Sparda-Bank sind. Denn diese Bankengruppe investiert Millionen in Atomwaffen-Hersteller. Mit dem Geld ihrer Kunden gibt sie z.B. Airbus einen Kredit – dem siebtgrößten Rüstungskonzern der Welt. Airbus baut gerade neue Atomraketen für Frankreich. Jede einzelne davon kann Millionen Menschen töten.
Das passt so gar nicht zu dem Bild, dass die Volks- und Raiffeisenbanken gerne von sich verbreiten. Eigentlich wollen sie die nette Bank vor Ort sein, die verantwortungsvoll mit dem Geld ihrer Kunden umgeht. Sie haben sich sogar eine Richtlinie gegeben, die es ausdrücklich verbietet, die Herstellung von Atomwaffen mit Krediten zu unterstützen. Aber sie tun es trotzdem! Jetzt braucht es den Druck der Öffentlichkeit, um das zu ändern!
Bestimmt gibt es auch in Ihrer Nähe eine Volksbank, Raiffeisenbank oder Spardabank. Vielleicht sind Sie dort Kunde – dann ist auch Ihr Geld in diese Geschäfte verwickelt. Aber auch wenn Sie kein Kunde sind, können Sie mitmachen. Jeder öffentliche Druck ist wichtig, um die Banken zum Handeln zu bewegen. Sie werden befürchten, Kunden und ihr gutes Ansehen zu verlieren. Deshalb: Nutzen Sie Ihre Stimme! Schreiben Sie eine E-Mail an die nächste Filiale. Wir haben schon einen Text vorbereitet, den Sie anpassen und mit einem Klick abschicken können. Es dauert nur zwei Minuten: https://atombombengeschaeft.de/
P.S. Die Zeit drängt: Nach der Sommerpause möchte die Bankengruppe sich mit uns zu einem Gespräch treffen. Wir wollen sie dazu bewegen, ihre Richtlinien zu verschärfen. Aber dafür müssen wir zeigen, dass viele Menschen hinter uns stehen. Bitte versenden Sie Ihre E-Mail noch heute – dann wird unsere Protestwelle den größten Eindruck machen!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung im Namen vom ICAN Team Deutschland
Pünktlich zum Antikriegstag erscheint die neue Zeitung gegen den Krieg.
berichtet die neue Zeitung gegen den Krieg u.a. zu den folgenden Themen:
Autorinnen und Autoren u.a.: Reiner Braun / Heike Hänsel / Claudia Heydt / Joseph Gerson / Kate Hudson / Wolfgang Gehrcke / Kristine Karch / Sabine Leidig / Ekkehard Lentz / Pascal Luig / Michael Müller / Mohssen Massarrat / Christiane Reymann / Ulrich Sander / Kathrin Vogler / Winfried Wolf /
Acht Seiten im Zeitungsformat // Bezugspreise wie folgt (jeweils zuzüglich Porto & Verpackung): bei Bestellungen von 1 – 99 Ex.: 25 Cent je Ex. / bei Bestellungen ab 100 Ex: 15 Cent je Ex.
Bestellungen an: zeitung-gegen-den-krieg@gmx.de oder über Website www.zeitung-gegen-den-krieg.de
Vertrieb ab Montag, dem 20. August 2018.
Militär und Rüstungsindustrie bekommen einen immer größer werdenden Einfluss auf die Wissenschaft.
Bereits 2010 begann eine Diskussion über Geheimhaltung bei Militärforschung. In der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zur »Rolle der Hochschulen in der staatlich geförderten Rüstungs- und militärrelevanten Sicherheitsforschung« waren zum ersten Mal Geheimhaltungsvermerke aufgetaucht: Das Verteidigungsministerium hatte die Antworten aus Sicherheitsgründen als »VS – Nur für den Dienstgebrauch« eingestuft. Dabei ging es um Forschungsthemen, Drittmittel und die Trennung zwischen ziviler und militärischer Forschung. […]
An open letter by Gloria Steinem, Noam Chomsky, John Dean, Governor Bill Richardson, Walter Mosley, Michael Moore, Valerie Plame, and others.
Quelle: The Nation, https://www.thenation.com/article/common-ground-for-secure-elections-and-true-national-security/, 11.07.18
Deutsche Übersetzung: Luftpost, http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP10618_200718.pdf, 20.07.18
Many Americans remain deeply concerned about reports of Russian interference with the 2016 election. Meanwhile, relations between the United States and Russia are at their lowest and most dangerous point in several decades. For the sake of democracy at home and true national security, we must reach common ground to safeguard common interests—taking steps to protect the nation’s elections and to prevent war between the world’s two nuclear superpowers.
Whatever the truth of varied charges that Russia interfered with the election, there should be no doubt that America’s digital-age infrastructure for the electoral process is in urgent need of protection. The overarching fact remains that the system is vulnerable to would-be hackers based anywhere. Solutions will require a much higher level of security for everything from voter-registration records to tabulation of ballots with verifiable paper trails. As a nation, we must fortify our election system against unlawful intrusions as well as official policies of voter suppression.
At the same time, the US and Russian governments show numerous signs of being on a collision course. Diplomacy has given way to hostility and reciprocal consular expulsions, along with dozens of near-miss military encounters in Syria and in skies above Europe. Both sides are plunging ahead with major new weapons-development programs. In contrast to prior eras, there is now an alarming lack of standard procedures to keep the armed forces of both countries in sufficient communication to prevent an escalation that could lead to conventional or even nuclear attack. These tensions are festering between two nations with large quantities of nuclear weapons on virtual hair-trigger alert; yet the current partisan fixations in Washington are ignoring the dangers to global stability and, ultimately, human survival.
The United States should implement a pronounced shift in approach toward Russia. No political advantage, real or imagined, could possibly compensate for the consequences if even a fraction of US and Russian arsenals were to be utilized in a thermonuclear exchange. The tacit pretense that the worsening of US-Russian relations does not worsen the odds of survival for the next generations is profoundly false. Concrete steps can and must be taken to ease tensions between the nuclear superpowers.
Andrew Bacevich, Professor Emeritus, Boston University
Rev. Dr. William Barber II, President and Senior Lecturer, Repairers of the Breach, and Visiting Professor of Public Theology, Union Theological Seminary
Phyllis Bennis, Fellow, Institute for Policy Studies
Noam Chomsky, Professor, Author, and Activist
Stephen F. Cohen, Professor Emeritus of Russian Studies and Politics, NYU and Princeton University, and Board Member, American Committee for East-West Accord
John Dean, Former Nixon White House Counsel
Phil Donahue, Journalist and Talk-Show Pioneer
Thomas Drake, Former NSA Senior Executive and Whistle-blower
Daniel Ellsberg, Activist, “Pentagon Papers” Whistle-blower, and Author of The Doomsday Machine: Confessions of a Nuclear War Planner
Rev. Jesse Jackson, Sr., Founder and President, Rainbow PUSH Coalition
Jack F. Matlock Jr., Former US Ambassador to the USSR and Board Member, American Committee for East-West Accord
Michael Moore, Academy Award–Winning Filmmaker and Best-Selling Author
Walter Mosley, Writer and Screenwriter
John Nichols, National Affairs Correspondent, The Nation
Viet Thanh Nguyen, Pulitzer Prize–Winning Novelist
Frances Fox Piven, Distinguished Professor Emeritus, CUNY Graduate School
Valerie Plame, Former Covert CIA Operations Officer and Author
Adolph Reed Jr., Professor of Political Science, University of Pennsylvania
Bill Richardson, Former Governor of New Mexico
Patricia Schroeder, Former Congresswoman
Norman Solomon, National Coordinator, RootsAction.org
Gloria Steinem, Writer and Feminist Organizer
Adlai Stevenson III, Former US Senator and Chairman, Adlai Stevenson Center on Democracy
Katrina vanden Heuvel, Editor and Publisher, The Nation
Alice Walker, Writer, Poet, and Activist
Jody Williams, Professor and Nobel Peace Prize Laureate
James Zogby, President, Arab American Institute
Signers have endorsed this Open Letter as individuals and not on behalf of any organization.
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